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Kürbissuppe leicht gemacht – Als Beilage leckeres Brot

Der Herbst ist da und beeinflusst somit auch unsere Essgewohnheiten. Es gibt nichts schöneres, als im Herbst oder Winter eine leckere warme Suppe selbst zu kochen und sie dann genüsslich zu essen. Nun haben wir gerade mal Oktober und dies ist die beste Zeit für eine Kürbissuppe.

Kürbissuppe selber machen

Allerdings ist es manchmal mühsam, einen Kürbis zu einer leckeren Suppe zu verarbeiten, deshalb habe ich mich entschlossen, eine 500 Gramm schwere Hokkaido zu nehmen, denn diese kann man auch mit Schale verarbeiten und essen. Außerdem brauche ich für mein Rezept noch eine Charlotte (Frühlingszwiebel), einen 200 Gramm Becher Creme Fraiche, 500 ml Gemüsebrühe, etwas süße Sahne, 50 Gramm Butter, Curry Pulver, Ingwer Pulver Pfeffer und Salz.

Zuerst zerlasse ich die Butter in einem Topf, dünste die klein gehackte Charlotte mit dem klein geschnittenen, ungeschälten aber entkernten Kürbis in der Butter an. Ist dieses geschehen gebe ich den halben Liter Gemüsebrühe dazu und lasse alles erst einmal kochen, bis der Hokkaido ganz weich gekocht ist. Danach püriere ich die noch nicht fertige Suppe, mit einem Stabmixer und gebe das Creme Fraiche und etwas Sahne hinzu, dadurch wird die Suppe wieder etwas flüssiger und cremiger. Zum Schluss nur noch mit Curry, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen und fertig ist meine super leckere Kürbissuppe.

Wenn die Kürbissuppe noch zu dickflüssig ist, kann man noch ein wenig Wasser hinzu geben. Schmeckt dann trotzdem noch lecker. 

Als Beilage zur Suppe, serviere ich selbstgebackenes Vollkornbrotselbstgebackenes Vollkornbrot, Ciabatta oder ein paar Crouttons.